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Donnerstag, 26. Februar 2015
Donnerstag, 26. Februar 2015
Facebook sagt, ...
Topic: 'Gedankenblabla'
... dass ein guter Freund heute Geburtstag hat. Ich hätte das tatsächlich vergessen. Manche werden jetzt denken: "Wie gut, dass es Facebook gibt und andere soziale Netzwerke, die einen regelmäßig an alles Wichtige erinnern. Und auch die ganze Technik, die einem das Denken abnimmt."
Sicher, auch ich bin bei Facebook und habe Messenger-Apps auf meinem Handy installiert, aber in letzter Zeit denke ich öfter darüber nach, ob ich wirklich will, dass mein Handy und mein Laptop für mich denken. Ich meine, wenn man mal so darüber nachdenkt... unsere Vorfahren haben es doch auch geschafft, sich Dinge zu merken und an Termine zu denken, ohne eine Kalenderanwendung, die einen pünktlich zur Busabfahrt anpiepst. Seit Jahren habe ich einen Kalender (einen aus Papier!), in den ich wichtige Arzt- und sonstige Termine eintrage, aber es macht mich grade ziemlich nachdenklich, dass ich grade diesen Geburtstag nun vergessen habe. Sollte man wirklich möglichst alles Denken auf elektronische Geräte übertragen, damit man den Kopf frei hat für unwichtiges Halbwissen, dass man tatsächlich niemals anwenden wird?
Ich glaube nicht und daran versuche ich gerade zu arbeiten. Durch meine Schulzeit hat mich das Motto "Du musst nicht alles wissen, du musst nur wissen, wo es steht" begleitet, aber ich finde, das ist hinfällig. Natürlich muss man nicht alles wissen, aber es wäre doch schön, zumindest etwas zu wissen. Vielleicht das Geburtsdatum eines guten Freundes oder auch einige wichtige Daten, die man für Studium oder Beruf braucht.
Also habe ich schon ein neues Projekt: Mehr denken. Weniger auf Technik verlassen. Mein Ziel ist hierbei nicht, alles Wissen dieser Erde in meinen Kopf zu quetschen, ganz bestimmt nicht. Eher möchte ich mir eine Basis schaffen, auf der man aufbauen kann, angefangen mit Geburtstagen und wichtigen Terminen, die in meinem Kopf statt im Handy landen.
Ich weiß, dieser Text ist teilweise etwas...scharf geschrieben, aber das musste grade mal raus.
Liebe Grüße,
die Zimtprinzessin :)
Sicher, auch ich bin bei Facebook und habe Messenger-Apps auf meinem Handy installiert, aber in letzter Zeit denke ich öfter darüber nach, ob ich wirklich will, dass mein Handy und mein Laptop für mich denken. Ich meine, wenn man mal so darüber nachdenkt... unsere Vorfahren haben es doch auch geschafft, sich Dinge zu merken und an Termine zu denken, ohne eine Kalenderanwendung, die einen pünktlich zur Busabfahrt anpiepst. Seit Jahren habe ich einen Kalender (einen aus Papier!), in den ich wichtige Arzt- und sonstige Termine eintrage, aber es macht mich grade ziemlich nachdenklich, dass ich grade diesen Geburtstag nun vergessen habe. Sollte man wirklich möglichst alles Denken auf elektronische Geräte übertragen, damit man den Kopf frei hat für unwichtiges Halbwissen, dass man tatsächlich niemals anwenden wird?
Ich glaube nicht und daran versuche ich gerade zu arbeiten. Durch meine Schulzeit hat mich das Motto "Du musst nicht alles wissen, du musst nur wissen, wo es steht" begleitet, aber ich finde, das ist hinfällig. Natürlich muss man nicht alles wissen, aber es wäre doch schön, zumindest etwas zu wissen. Vielleicht das Geburtsdatum eines guten Freundes oder auch einige wichtige Daten, die man für Studium oder Beruf braucht.
Also habe ich schon ein neues Projekt: Mehr denken. Weniger auf Technik verlassen. Mein Ziel ist hierbei nicht, alles Wissen dieser Erde in meinen Kopf zu quetschen, ganz bestimmt nicht. Eher möchte ich mir eine Basis schaffen, auf der man aufbauen kann, angefangen mit Geburtstagen und wichtigen Terminen, die in meinem Kopf statt im Handy landen.
Ich weiß, dieser Text ist teilweise etwas...scharf geschrieben, aber das musste grade mal raus.
Liebe Grüße,
die Zimtprinzessin :)
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